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   Thema des Monats

 

  Psychokinesiologie

 

      nach Dr. D. Klinghardt

 

        von Heilpraktikerin Gabriele Hoffmann

 

 

 

 

 

 

 

Wir alle wollen körperlich fit und seelisch ausgeglichen sein. Wir wünschen uns ein freudvolles Leben, in dem am besten alles zu unserer Zufriedenheit und einfach wie am Schnürchen läuft. Gehen wir einig, dass wir unseren Körper als Ausdrucksmittel für die Seele erhalten haben? Müssten wir also gut für unsere Seele sorgen?

 

 

 

Woher kommt denn unsere seelische Instabilität  und wann entsteht diese?

 

Vom Moment des Beischlafes unserer Eltern an bis zum Alter von 5 Jahren schreiben wir unser Tagebuch. Wir schreiben alles hinein, was wir bis zu diesem Zeitpunkt erlebt haben. Es muss richtig gewesen sein – schließlich ist es das einzige, was wir kennen. Danach machen wir aus dem Tagebuch unser Drehbuch – mit den ständigen Wiederholungen. Irgendwann wird uns bewusst, dass uns so manche Wiederholung nicht gefällt oder gar mit dem Hier und Jetzt nicht vereinbar ist. Hier setzt die Psychokinesiologie an.

 

 

 

In der psychokinesiologischen Sitzung  hat der Therapeut - nach eingehendem Vorgespräch mit dem Patienten - die Möglichkeit, über den Muskeltest einen Dialog mit dem Unterbewusstsein des Patienten zu führen. Dabei werden ursprüngliche traumatische Ereignisse, die verdrängt waren, ans Licht gebracht. Es werden Zeit, Ort und Umstände sowie die damit verbundenen Gefühle ermittelt. Durch das Wiedererinnern können sich dann die aufgestauten Gefühle des Patienten entladen und durch verschiedene Methoden “entkoppelt” werden. Entkoppelt wird über Klopfpunkte oder mit Farbbrillen , Augenbewegung und im Sinne von Bert Hellinger mit tiefen lösenden Sätzen.

 

 

 

Bei jedem traumatischen Ereignis entstehen in unserem Unterbewusstsein einschränkende Glaubenssätze, die lebenslang gespeichert werden. Sätze wie “Ich bin nicht liebenswert” oder “Ich bin schwach”  oder „Ich gehöre nicht dazu“ beeinflussen unser Verhalten im täglichen Leben. Je mehr einschränkende Glaubenssätze durch unser Unterbewusstsein wirken, desto mehr sucht der Körper einen Ausweg in Form von chronischen Beschwerden und Schmerzzuständen aller Art. Genau diese Sätze werden ermittelt, gelöscht und mit neuen tauglichen Sätzen überschrieben.

 

 

 

 

 

Ziel einer jeden Intervention ist es, die krank machenden Glaubenssätze durch neue, freimachende zu ersetzen.

 

Auf diese Weise ist eine dauerhafte Ausheilung ohne Symptomverschiebung bzw. eine positive Veränderung im Leben möglich.

 

 

 

Schönheit ist nicht nur ein Ergebnis der guten Pflege im Außen sondern auch der äußere Ausdruck des erreichten Gleichgewichts mit sich selbst.

 

 

 

Und Narben auf dem Körper zeigen, dass wir gelebt haben, Narben auf der Seele zeigen, dass wir geliebt haben.

 

 

 

Fast alle unsere Themen entstehen durch Missverständnisse, nicht miteinander kommunizieren und vor allem aus fehlgeleiteter Liebe.

 

 

 

Manchmal kommt uns der Preis während der Arbeit sehr hoch vor, doch, was wir geschenkt bekommen sind unsere Freiheit und unsere Lebensfreude.

 

 

 

 

 

Literatur:

 

 

 

Lehrbuch der Psychokinesiologie – Dr. D. Klinghardt

 

 

 

Literaturempfehlung:

 

 

 

alle Bücher von Sabine Bode – zum Verstehen der Belastungen aus der Kriegszeit

 

Unsere Themen des Monats für dich zum Download:

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Dialogschulung und Beziehungsmystik.pdf
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