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Thema des Monats:

 

 

 

Omnipathie bei Tieren –

 

eine Falldarstellung

 

 

 

von Eva Egger

 

 

 

 

Kater „Giacomo“ war zu Beginn noch apathisch, kurzatmig und wollte fast keinen Bissen zu sich nehmen. Das verzweifelte Besitzerehepaar konnte keine Erklärung dafür finden, und ging deshalb zum Tierarzt. Die Befunde ergaben, dass ihm nichts fehlte. Leider verschlechterte sich sein Zustand zusehends, also suchten die Besitzer anderswertig Hilfe und fanden eine Omnipathin für Mensch und Tier.

 

 

 

Vorsichtig wurde er energetisch auf Blockaden getestet und die Omnipathin fand starke Einschränkungen im Kopf-, Nacken- und Brustwirbelbereich. Sie sah deutlich, dass er sehr schmerzempfindlich an diesen Stellen reagierte. Daher lockerte sie die verschobenen Schädelknochen energetisch sanft mit den Fingerspitzen. Die Durchblutung verbesserte sich und die Atmungsbewegungen wurden deutlich leichter. Er streckte und dehnte sich selber, auf dem Massagetisch liegend, und die Brustwirbeln und das Zwerchfell konnten mit den aufgelegten Handflächen vorsichtig entspannt werden.

 

Wenig später kam es zu einer erschreckenden, aber für die Omnipathin vorhersehbaren Reaktion. Unmengen von Schleim kamen aus Mund und Nase. Er hustete und spuckte. Doch gleich am nächsten Tag atmete er wieder normal und lief munter durch die Wohnung. Das hat sich bis heute nicht geändert.

 

                                                                    (Quelle: Ute Pfersmann, Zentrum Eichthal)

 

 

 

Anhand dieses Beispiels aus der Praxis möchte ich aufzeigen, wie sensibel Tiere auf energetische Methoden reagieren. Es ist für mich ein unbeschreiblich schönes Gefühl mit Tieren arbeiten zu dürfen. Sie sind hochsensibel und unsere besten Lehrmeister. Tiere reagieren genauso wie wir Menschen sehr unterschiedlich. Nicht jedes Tier kann sich gleich entspannen. Manche wiederum sind sofort tiefenentspannt und genießen die Berührung. Mit diesen feinen Berührungen werden energetische Blockaden gelöst und ermöglichen so den Körper sich neu einzurichten, loszulassen und anders wahrzunehmen. Die Selbstheilungskräfte werden aktiviert, das Energiepotential wird verbessert.

 

Ich arbeite vorbeugend, das heißt zur Gesunderhaltung für Mensch und Tier, und ersetze somit keinen Arztbesuch.

 

 

 

„Nicht die Krankheit zu heilen ist die Pflicht des Maschinisten, sondern einen Teil des ganzen Systems so zu korrigieren, dass die Lebensflüsse fließen und die ausgetrockneten Felder bewässern können.“

 

                                                                 (A.T. Still, Der Natur bis ans Ende vertrauen)

 

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Omnipathie bei Tieren - eine Falldarstel
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